Team für Diakonie & Solidarität (D&S)
Wilkommen beim Afrika-Referat!
Diakonie & Solidarität

Arbeit in den Regionen

Geschichte

Ressourcen

Globales ökumenische Kindernetzwerk

entwurzelten Menschen

Homepage D&S-Team

ÖRK Homepage

Näheres über:
Programmreferent für Afrika
tel.: +41 22 7916111/6215
fax: +41 22 788 0067
Email

Das Afrika-Referat des ÖRK verbindet den Rat mit seiner Mitgliedschaft in Afrika: 89 Mitgliedskirchen, mehr als 30 nationale Kirchenräte, drei regionale Gemeinschaften, die Gesamtafrikanische Konferenz), weitere regionale ökumenische Gremien sowie die zahlreichen Afrikabüros gemeinsamer ökumenischer und spezialisierter diakonischer Dienste in der ganzen Welt.

Das Referat bemüht sich, seine primäre Mitgliedschaft durch Kapazitätsaufbau, Analyse und Reflexion zu unterstützen und zu stärken. Mit Hilfe der (gemeinsam mit der AACC einberufenen) Regionalgruppe Afrika werden die Bedürfnisse der Region bestimmt und nach Prioritäten eingeteilt. Sodann bemüht man sich um optimale Lösungen. Unsere Programme und Aktivitäten sind unmittelbar mit der afrikanischen Wirklichkeit verbundens.

Afrika- Referat


Yirol, Südsudan, 8. Juli 2002. Bei einem vierstündigen Besuch in Yirol wurde ÖRK-Generalsekretär Pfr. Dr. Konrad Raiser von über 1000 Menschen aus der Stadt und den umliegenden Dörfern begrüßt.

„Für Afrika steht bei diesem Gipfel das meiste auf dem Spiel, denn bei uns sind die Nachhaltigkeitsprobleme weitaus akuter als anderswo in der Welt. Afrika ist mit einem Pro-Kopf-Einkommen von lediglich 300 US-Dollar nach wie vor der ärmste Kontinent. Von 10 Afrikanern lebt jeder Vierte mit weniger als einem US-Dollar pro Tag in äußerster Armut. Insgeamt leben heute in Afrika 300 Millionen Menschen in äußerster Armut, während es vor 14 Jahren noch 200 Millionen waren.

Im sozialen Bereich sind nur die Hälfte der Länder auf dem Weg, bis zum Jahr 2015 die allgemeine Grundschulbildung eingeführt zu haben, und eine Handvoll wird bis zu dem Zeitpunkt die Geschlechterparität in der Primar- und Sekundarschule verwirklicht haben. Nur ein einziger afrikanischer Staat wird die Säuglingssterblichkeit um zwei Drittel reduzieren können. Es versteht sich von selbst, dass HIV/AIDS die Situation noch verschlimmert.“

K. Y. Amoako,, Exekutivsekretär der Wirtschaftskommission für Afrika, während einer Plenarsitzung über regionale Integration auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung, 29. August 2002.


anfang

wer

was

dov

info

links

karte

homepage