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Wirtschaftliche Globalisierung: eine kritische Beurteilung und eine alternative Vision -- was das JPC-Team zusammen mit Partnern tut. |
Jüngste Entwicklungen haben uns in der Annahme bestärkt, dass Gerechtigkeit, Frieden und Schöpfung in Verbindung miteinander gesehen werden müssen. . Die erste dieser Entwicklungen ist die Globalisierung. Sie hat nicht nur Auswirkungen auf nationale und regionale Wirtschaftssysteme, in denen sie immer größere soziale und wirtschaftliche Ungerechtigkeit hervorruft. Sie zerstört auch die Beziehungen zwischen Menschen, Gruppen, Gemeinschaften, Ländern und führt zu Konflikten, Kriegen und Gewalt. Darüber hinaus zieht sie das Ökosystem unserer ganzen bewohnten Erde in Mitleidenschaft. Der Einsatz elektronischer Medien bei der Durchführung weltweiter Kampagnen gegen das Multilaterale Investitionsabkommen (MAI) und die Welthandelsorganisation (WTO) zeigt, dass Globalisierung auch in anderen Bereichen stattfindet. Diese Globalisierung des Widerstands stellt eine positive Entwicklung dar. Die zweite Entwicklung betrifft die Entstehung neuer gesellschaftlicher Bewegungen - von Frauen, Urvölkern, rassistisch unterdrückten Menschen und Randgruppen, Opfern von Menschenrechtsverletzungen, Umweltaktivisten und vielen anderen - die sich im Eintreten für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung zusammenschließen Der ÖRK versteht dieses Engagement als eine Manifestation der Liebe und Gnade Gottes, als eine Quelle der Inspiration für seine Arbeit. Das neue JPC-Team ist bestrebt, regelmäßige Gelegenheiten zur gegenseitigen Herausforderung und zum Gedankenaustausch mit diesen neuen Bewegungen zu schaffen. Die Aufrechterhaltung enger Kontakte mit ihnen bedeuten Inspiration, Erneuerung und Stärkung für das JPC-Team. Geprägt worden ist unsere Vision von der Studie zur Theologie des Lebens. The study drew many issues togeth. Diese Studie griff viele Anliegen auf und verband sie miteinander; sie sammelte Erkenntnisse und Erfahrungen von Menschen in ihrem konkreten Umfeld, sie benutzte deren Symbole, Bilder und Sprache. Bei alledem stellte sie die Art und Weise, wie der ÖRK Theologie betreibt, in Frage; sie forderte ihn auf, gezielter auf die Erfahrungen der Menschen einzugehen, die Vielfalt der Erkenntnisse aus verschiedenen Regionen und Kulturen zu respektieren, einen neuen Arbeitsstil zu entwickeln, der nicht primär von Genf ausgeht oder geprägt ist. |
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